Dienstag, 24. Januar 2012

I hope and dream...

Nach langem unbenutzt sein öffnet sich leise und knarrend eine Tür. Das kalte, schwere Material schrammt schwer über die Erde und hinterlässt Stille. Die Ruhe vor dem Sturm? Nach einem Augenblick des aus Harrens bewegt sich die Gestalt langsam auf mich zu. Ich drehe mich nicht um. Ich weis bereits wer sich hinter meinem Rücken auf mich zubewegt.  Das spüre ich immer. Ich tue einfach so, als wenn ich die Gestalt nicht bemerkt hätte, würdige sie keines Blickes mit dem Bewusstsein sie damit unwillentlich zu verletzen. Diese Person, welche mir doch mehr als alles andere auf der ganzen Welt bedeutet und die ich am liebsten in meine Arme schließen möchte und nie wieder los lassen will. Aber das funktioniert nicht. An jedem noch so guten Plan gibt es einen Haken. Und in diesem Fall bin ich selbst das Problem. Warum lasse ich andere nur nicht auf mich zukommen. Warum blockiere ich jedes Mal wenn mir jemand näher kommen will? Aus Schutz! Denn immer wenn sich eine Tür öffnet, schließt sich eine andere. Und in diesem Fall ist dies die Tür zu meinem Herzen, welche jegliche Gefühle vollkommen abschottet. Denn in der heutigen Gesellschaft muss man stark sein. So komme ich nicht herum sagen zu müssen, dass dies wohl in der Natur des Menschen Liegt. Was ich meine? Die Furcht vor ungewissem und der Angst im Stich gelassen zu werden.


1 Kommentar:

  1. hast du das bild selber gemacht?
    voll schön dein blog allg
    weiter so
    schau doch auch mal bei mir vorbei. vllt folgst du mir ja sig.?
    ph das wäre toll :)
    http://alinespiecesofhappiness.blogspot.com/

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